{"id":2350,"date":"2014-03-30T17:19:02","date_gmt":"2014-03-30T15:19:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/?p=2350"},"modified":"2014-03-30T17:22:32","modified_gmt":"2014-03-30T15:22:32","slug":"gedanken-zu-den-sonntags-bibelstellen-30-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/2014\/03\/gedanken-zu-den-sonntags-bibelstellen-30-3\/","title":{"rendered":"Gedanken zu den Sonntags-Bibelstellen \u2013 30.3."},"content":{"rendered":"<p>Frauen und M\u00e4nner aus unserer Gemeinde werden immer wieder von Pfarrer Norbert\u00a0 eingeladen, ihre Gedanken zur den Lesungen des Sonntags allen Gottesdienstbesuchern vorzutragen.<\/p>\n<p>Hier die Gedanken von Susanne Lehne zu <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes9\" target=\"_blank\">Johannes, 9, 1-41<\/a> sowie <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/1.Samuel16\" target=\"_blank\">1 Sam 16<\/a>,1b.6-7.10-13b und <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Epheser5\" target=\"_blank\">Eph 5<\/a>,8-14 vom 30.3.2014:<\/p>\n<p><em>Liebe Br\u00fcder und Schwestern in Christus,<\/em><\/p>\n<p><em>die \u00f6sterliche Bu\u00dfzeit gilt von jeher in unserer Kirche als die Zeit in der sich die Taufbewerber in besonderer Weise auf die bevorstehende Taufe in der Osternacht vorbereiten. Im Ritus f\u00fcr den Katechumenat der Erwachsenen, den das 2. Vatikanum wiederentdeckt und neu belebt hat, gelten die 40 Tage als die Zeit der \u201ePurifikation\u201c und \u201eIllumination\u201c \u2013 also die Zeit der Reinigung und der Erleuchtung. Auch wir, die wir zumeist als S\u00e4uglinge getauft wurden, k\u00f6nnen diese 40 Tage als Zeit der inneren Reinigung und L\u00e4uterung verstehen und n\u00fctzen. Denn am Ostermorgen wenn wir uns um das Taufbecken versammeln, werden wir eingeladen, unser Taufversprechen zu erneuern.<\/em><\/p>\n<p><em>Die drei gro\u00dfen Evangelien aus Johannes, die diesen Prozess von alters her in kirchlicher Tradition begleiten, h\u00f6ren wir heuer erneut. Letzten Sonntag der Dialog Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen (aus Joh 4), heute die Heilung des Blindgeborenen (aus Joh 9), n\u00e4chsten Sonntag dann die Auferweckung des Lazarus (aus Joh 11). Wasser, Licht und Leben sind die drei Ursymbole, die das Heilswerk Jesu f\u00fcr uns verk\u00f6rpern. In diesen Geschichten begegnet uns Jesus selbst als das lebenspendende Wasser, als das Licht der Welt und als die Auferstehung und das Leben.<\/em><\/p>\n<p><em>Heute ist der Tisch des Wortes so reich gedeckt, dass wir leider das Evangelium in gek\u00fcrzter Fassung h\u00f6ren mussten. (Wie schon Pfr. Norbert am letzten Sonntag vorgeschlagen hat, empfehle auch ich jenen, die Interesse haben, das gesamte Kapitel 9 in Ruhe daheim nachzulesen).<\/em><\/p>\n<p><em>Der Evangelist Johannes hat eine Tradition einer Heilungsgeschichte aus der Zeit Jesu aufgegriffen und f\u00fcr seine christologischen Zwecke ausgestaltet. Es gibt in den verschiedenen Evangelien einige Geschichten von Heilungen Jesu an blinden Menschen \u2013 vorallem die des blinden Bartim\u00e4us ist uns vielleicht allen gel\u00e4ufig. Hier bei Johannes handelt es sich um einen blindgeborenen Menschen, wie ausdr\u00fccklich betont wird. Und die Art der Heilung ist auch eine besondere, n\u00e4mlich das Kneten eines Teiges, den Jesus auf die Augenlider des Blinden streicht und dann die Aufforderung, sich im Teich Schiloach zu waschen. Erst durch die Waschung erfolgt dann der Vollzug des wundersamen Zeichens. Es liegt nahe, dass man diese heilsame Waschung, die im buchst\u00e4blichen Sinn neue Sehkraft, aber dann auch im Laufe der Geschichte im \u00fcbertragenen Sinn tiefe Einsicht und Erleuchtung geschenkt hat, mit der Taufe in Verbindung gebracht hat. Denn schon im Urchristentum hat man die Taufe auch als \u201eErleuchtung\u201c bezeichnet (siehe Heb 6,4; 10,32). Ebenso findet sich die Geschichte des Blindgeborenen auf Darstellungen in den Katakomben als Illustration f\u00fcr die Taufe.<\/em><\/p>\n<p><em>Die nun folgenden Dialoge sind meisterhaft vom biblischen Autor gestaltet. Es gibt gleich vier Befragungen: zuerst werden die Nachbarn befragt, es folgt ein erstes Verh\u00f6r des Blindgeborenen durch die Pharis\u00e4er, danach kommt eine Befragung der Eltern des Geheilten, zuletzt ein zweites Verh\u00f6r\u00a0 durch die sogenannten \u201eJuden\u201c und dann erst trifft der geheilte Mann auf Jesus und kommt zum Glauben und bekennt sich zu Jesus als seinem Herrn. Schlussendlich gipfelt die Geschichte in der paradoxen Aussage Jesu, dass sein Kommen die Blinden sehend und die Sehenden blind mache.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Geschichte wird vom Evangelisten besonders dramatisch geschildert, um seine zentrale Aussage zu unterstreichen. Ein Mann der bisher sein ganzes Leben lang in Dunkelheit verbringen musste, kommt durch die Begegnung mit Jesus zum Licht \u2013 er wird physisch und spirituell geheilt. Das spielt sich in einem graduellen Steigerungsprozess ab: zuerst spricht der Geheilte nur von \u201edem Mann, der Jesus hei\u00dft.\u201c Unter dem Druck der Pharis\u00e4er im 1. Verh\u00f6r bezeichnet er Jesus dann als \u201ePropheten.\u201c\u00a0 Schlie\u00dflich erkennt er dann am Ende der Geschichte in Jesus den \u201eMenschensohn.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Genau parallel zu dieser Steigerung der Bekenntnisse des Blindgeborenen nimmt das Verst\u00e4ndnis der j\u00fcdischen Gelehrten zusehends ab. Sie, die sich als im Besitz der vollen Wahrheit w\u00e4hnen und gesetzestreue J\u00fcnger des Mose sind, enden in Verblendung durch ihre Weigerung zu sehen und zu erkennen.<\/em><\/p>\n<p><em>Im 1. Verh\u00f6r scheinen zumindest manche unter ihnen das Faktum der Heilung anzuerkennen. Manche regen sich \u00fcber die Verletzung der Schabbatbestimmungen auf, aber andere wollen den Mann zumindest anh\u00f6ren und interessieren sich f\u00fcr seine Beurteilung Jesu. <\/em><\/p>\n<p><em>Allm\u00e4hlich\u00a0 jedoch gewinnen die feindseligen Elemente die Oberhand und so wie anderswo im Johannesevangelium werden die j\u00fcdischen Obrigkeiten hier nur noch abf\u00e4llig als die \u201eJuden\u201c bezeichnet, (was wir auf die auf die akuten Spannungen zwischen der lokalen j\u00fcdischen Gemeinde und der johanneischen Gemeinde viele Jahrzehnte nach Jesu Tod zur\u00fcckf\u00fchren m\u00fcssen). Diese \u201eJuden\u201c also\u00a0 interviewen die Eltern des Geheilten und bezweifeln sogar, dass er als Blinder zur Welt gekommen sei.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann verh\u00f6ren sie erneut ihn selbst und versuchen ihm eine Falle zu stellen, indem sie pr\u00fcfen, ob er von seiner ersten Darstellung abweicht, wenn er nochmals die ganze Abfolge der Wunderheilung schildern muss. In der eskalierenden Auseinandersetzung berufen sie sich auf ihre Abstammung von Mose und leugnen vehement, dass Jesus von Gott stammen k\u00f6nne. Sie geben sich so selbstsicher, dass sie sowohl Jesus als auch den Blindgeborenen als hoffnungslose S\u00fcnder abstempeln und schlussendlich den Mann aus ihrer Synagoge hinauswerfen.<\/em><\/p>\n<p><em>So fungiert die Geschichte bereits im Evangelium selbst auf zwei Ebenen: die Zeit Jesu in den 30er Jahren des 1. Jhd. in der das wundersame Zeichen vollbracht wurde und die Zeit der Endredaktion des Evangeliums gegen Ende des 1.\/Beginn des 2. Jhd, als es zu immer gr\u00f6\u00dferen Spannungen zwischen der lokalen j\u00fcdischen Gemeinde und der johanneischen Gemeinde derer die an Christus glauben kommt. In dieser johanneischen Gemeinde hat es sicher auch viele Judenchristen gegeben and der scharfe Ton der geschilderten Auseinandersetzungen verr\u00e4t uns, wie gross die Entfremdung von ihren j\u00fcdischen Urspr\u00fcngen gewesen sein muss. Heute vermutet man in der Forschung, dass es zu Beginn des 2. Jhd. zwar kein offizielles Dekret zur Exkommunikation der Judenchristen aus den Synagogen gegeben hat, da es noch keine \u00fcbergeordnete Instanz im damaligen Judentum gegeben hat. Allerdings muss es vereinzelt durch den Druck der beginnenden r\u00f6mischen Christenverfolgungen unter Kaiser Trajan (siehe Pliniusbriefe X, 96-97) zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen sein, da die R\u00f6mer Juden und Judenchristen nur schwer unterscheiden konnten und somit Juden sich deutlich von jenen, die den Glauben an Christus angenommen hatten, abgrenzen mussten, um nicht wie diese verfolgt zu werden. <\/em><\/p>\n<p><em>Durch verschiedene Stilelemente unterstreicht der Verfasser, dass der Blindgeborene dem\u00fctig und offen f\u00fcr Neues ist und daher stetig in Einsicht und im Glauben w\u00e4chst, w\u00e4hrend die Pharis\u00e4er durch ihre Abwehr und Verh\u00e4rtung immer tiefer in die Verblendung und schlie\u00dflich in die Dunkelheit versinken. Dreimal im Laufe des Dramas gesteht der Geheilte dem\u00fctig seine Unwissenheit ein (vs. 12, 25, 36). Dreimal hingegen behaupten die Pharis\u00e4er mit dem Brustton der \u00dcberzeugung genau \u00fcber Jesus Bescheid zu wissen (vs. 16, 24, 29). <\/em><\/p>\n<p><em>Der Autor des 4. Evangeliums hat also eine fr\u00fche Wundergeschichte benutzt um meisterhaft darzustellen, wie in Jesus das Licht \u00fcber die Dunkelheit triumphiert hat. Er m\u00f6chte damit den Glauben seiner Gemeinde an Jesus als das \u201eLicht der Welt\u201c (Joh 8,12) st\u00e4rken und festigen. Schon im Prolog des Evangeliums heisst es, dass der \u201eLogos\u201c, also das fleischgewordene Wort Gottes in Jesus, das \u201ewahre Licht\u201c sei, das jeden Menschen erleuchtet (Joh 1,9). Am Ende der Unterredung mit Nikodemus, folgt ein Gerichtsspruch \u00e4hnlich dem mit dem die heutige Erz\u00e4hlung endet: \u201eDas Licht kam in die Welt und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren b\u00f6se. ..Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind (Joh 3,19. 21).\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Kommen wir nur zur 3. Ebene \u2013 zu unserer Zeit: was bedeutet nun diese Geschichte f\u00fcr uns heutige Christen? K\u00f6nnen wir uns in dem Blindgeborenen wiederfinden? Einerseits k\u00f6nnen sich die meisten von uns, Gott sei Dank, nicht vorstellen, was es heisst tats\u00e4chlich blind zu sein. Ferner k\u00f6nnen wir uns nur schwer vorstellen was f\u00fcr eine radikale, lebensver\u00e4ndernde Entscheidung es f\u00fcr die fr\u00fchen Christen gewesen sein muss, sich taufen zu lassen. Die heutige 2. Lesung dr\u00fcckt das klar aus: \u201eEinst wart ihr in Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! (Eph 5,8).\u201c Zumeist ist uns heute so ein Dualismus \u00e4usserst fremd geworden. Wie also k\u00f6nnen wir uns r\u00fcckbesinnen auf unsere Taufe und versuchen, sie als heilende Befreiung, als Geschenk neuen Lebens in Christus zu begreifen? Wie k\u00f6nnen wir als \u201eKinder des Lichts\u201c leben?<\/em><\/p>\n<p><em>Wir k\u00f6nnen damit beginnen, uns ehrlich zu fragen, auf welche Weise wir blind sind. Wo sind die dunklen Ecken in unserem Leben? Wahrscheinlich haben die meisten von uns solche Teile des Lebens, die wir lieber vor Gott, vor anderen Menschen und vielleicht sogar vor uns selbst verschliessen wollen. Jesus kann uns die Kraft geben, einmal ehrlich hinzusehen. Wenn wir versuchen, uns einzugestehen, wo diese Bereiche sind, die wir nicht sehen wollen, kann das vielleicht ein erster Schritt zur Heilung und zur Umkehr sein.<\/em><\/p>\n<p><em>Das braucht viel Vertrauen.\u00a0 Kann und will ich mich von Jesus ber\u00fchren lassen? Wenn ich mich von ihm ber\u00fchren lasse, kann das wom\u00f6glich weh tun, denn es kann zu Ver\u00e4nderung f\u00fchren. Vielleicht muss ich dabei liebgewonnene Gewohnheiten und Sichtweisen aufgeben. Wahrscheinlich muss ich aufmerksamer werden, genauer hinsehen, um Christus in meinen Mitmenschen zu erkennen. Wahrscheinlich muss ich erneut lernen, mir meine Verblendungen und Vorurteile einzugestehen. Vielleicht erkenne ich die selbstsichere Haltung der Pharis\u00e4er auch in mir? Die heutige 1. Lesung ermahnt uns: \u201eder Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz\u201c (1 Sam 16,7). Wir k\u00f6nnen also darum bitten, mit Gottes Hilfe unseren Mitmenschen ehrlicher und einf\u00fchlsamer zu begegnen, damit wir uns nicht durch ihr \u00c4usseres verblenden lassen \u2013 weder im Positiven noch im Negativen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt auch viel Dunkelheit in uns und um uns, gegen die wir scheinbar machtlos sind. Wir sind umgeben von Leid und Tod. Gott erspart uns Vieles nicht, aber wir haben die Zusage Gottes, dass er mit uns durch jedes Dunkel geht, bis in den Tod hinein und sogar dar\u00fcber hinaus. Mitten im Dunkel ist er ganz bei uns.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eMuss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich f\u00fcrchte kein Unheil: denn du bist bei mir\u201c, wie es im heutigen Antwortpsalm 23 heisst.<\/em><\/p>\n<p><em>Die heutigen Bibeltexte wollen uns Mut machen, uns f\u00fcr das Licht Christi, das wir in der Taufe empfangen haben, zu \u00f6ffnen. Sie wollen uns wach r\u00fctteln aus dem Alltagstrott, in dem wir oft zu versinken drohen. Der Verfasser des Epheserbriefes ruft uns zu: \u201eWach auf, du Schl\u00e4fer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein!\u201c (Eph 5,14).<\/em><\/p>\n<p><em>Kann ich wahrhaft Jesus als meinen Lebensquell, als das Licht welches mein Leben durchdringt und beseelt begreifen? Erwarte und erhoffe ich mir \u00fcberhaupt durch Christus eine Ver\u00e4nderung, eine Befreiung \u2013 eine Erhellung der Dunkelheit in meinem Leben? Diese Fragen werden uns sinngem\u00e4ss am Ostermorgen gestellt werden. Es bleiben uns noch 3 Wochen um uns im Alltag, im Gebet, im Gespr\u00e4ch mit anderen auf diese Fragen vorzubereiten.<\/em><\/p>\n<p><em>M\u00f6ge am Ostermorgen das Licht Christi nicht nur an der Osterkerze brennen, sonder in uns allen aufstrahlen, damit wir es hinaustragen k\u00f6nnen in die Welt!<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen und M\u00e4nner aus unserer Gemeinde werden immer wieder von Pfarrer Norbert\u00a0 eingeladen, ihre Gedanken zur den Lesungen des Sonntags allen Gottesdienstbesuchern vorzutragen. Hier die Gedanken von Susanne Lehne zu Johannes, 9, 1-41 sowie 1 Sam 16,1b.6-7.10-13b und Eph 5,8-14 vom 30.3.2014: Liebe Br\u00fcder und Schwestern in Christus, die \u00f6sterliche Bu\u00dfzeit gilt von jeher in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[5,14],"tags":[],"class_list":{"0":"post-2350","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-was-gewesen-ist","7":"category-zuletzt"},"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-28 10:45:26","action":"category","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2350","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2350"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2350\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2353,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2350\/revisions\/2353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2350"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2350"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}