{"id":6641,"date":"2020-04-07T11:22:45","date_gmt":"2020-04-07T10:22:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/?p=6641"},"modified":"2020-04-17T19:29:21","modified_gmt":"2020-04-17T18:29:21","slug":"gottesdiensttexte-fuer-zuhause-gruendonnerstag-9-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pfarregersthof.at\/komm\/2020\/04\/gottesdiensttexte-fuer-zuhause-gruendonnerstag-9-4\/","title":{"rendered":"Gottesdiensttexte f\u00fcr zuhause: Gr\u00fcndonnerstag (9.4.)"},"content":{"rendered":"\n<h3>Vorbemerkung<\/h3>\n<p>Wo Menschen im Namen Jesu versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. Er schenkt seine Gegenwart im Wort Gottes, teilt sich uns mit und verwandelt unseren Alltag mit all seinen Sorgen, \u00c4ngsten, Hoffnungen und Freuden in ein Leben in F\u00fclle. Und wir leben ja nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Ganz in diesem Sinne laden wir euch ein, am Gr\u00fcndonnerstag \u2013 wie gewohnt um 19.00 Uhr -, das Wort Gottes in die Mitte zu nehmen und den Gr\u00fcndonnerstag mit dem Wort Gottes zu feiern. Vielleicht schlie\u00dft sich an diese Wort-Gottes-Feier auch ein gemeinsames Teilen des Brotes an \u2026.<\/p>\n<h3>Was Sie vorbereiten k\u00f6nnen<\/h3>\n<p>Wir laden ein, einen Platz zum Feiern des Haus-Gottes-Dienstes zu suchen, dort wo ihr euch wohl f\u00fchlt \u2026ein sch\u00f6nes Tischtuch mit Bibel, Kreuz, Blumen, Kerze, eventuell auch einen Teller mit Brot \u2026<\/p>\n<p>Die Texte k\u00f6nnen ausgedruckt werden bzw. vom Tablet\/Handy\/Notebook gelesen werden, auch das Mitsingen der Lieder k\u00f6nnte so m\u00f6glich sein \u2026<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Hausliturgie k\u00f6nnte ein einfaches Abendessen und\/oder auch eine kleine \u00d6lbergandacht stattfinden.<\/p>\n<h3>Einf\u00fchrung&nbsp;<\/h3>\n<p>Wir beginnen mit diesem Gottesdienst die Feier der drei \u00f6sterlichen Tage vom Leiden, Tod und von der Auferstehung unseres Herrn. Die heutige Lesung aus dem Buch Exodus endet mit dem Auftrag an uns:<br>\u201cFeiert jedes Jahr an diesem Tag ein Fest f\u00fcr mich. Das gilt jetzt und f\u00fcr alle kommenden Generationen!\u201c<\/p>\n<p>Es schmerzt uns alle sehr, dass wir heuer nicht in gewohnter Weise diesem Auftrag nachkommen k\u00f6nnen, weil wir uns nicht in der Kirche versammeln d\u00fcrfen. Aber wir wollen trotzdem gemeinsam feiern, verbunden im Herrn, der der Gastgeber dieser Feier ist. Jesus l\u00e4dt jede und jeden von uns ein, uns mit unserem Herzen und unseren Gedanken einzubringen und uns von ihm ansprechen zu lassen. Wo immer wir jetzt gerade sein m\u00f6gen, in unserem Wohnzimmer oder in unserem Krankenbett, Jesus ist bei uns und m\u00f6chte uns mit seiner Liebe ber\u00fchren.<\/p>\n<p>Im j\u00fcdischen Pessach&nbsp;Mahl werden die Mitfeiernden aufgerufen, sich vorzustellen, dass sie selbst aus \u00c4gypten ausgezogen seien.&nbsp;Die alte Erz\u00e4hlung von der Befreiung soll Mut machen, zu glauben, dass Gott heute wieder sein Volk f\u00fchren und befreien wird.<\/p>\n<p>Ebenso ist es bei uns in jeder Eucharistiefeier. Wir sind eingeladen, uns vorzustellen, dass wir selbst von Jesus an seinen Tisch geladen werden.<\/p>\n<p>Heute m\u00fcssen wir uns leider mit dem Tisch des Wortes begn\u00fcgen und k\u00f6nnen auch die Fu\u00dfwaschung nicht gemeinsam leibhaftig erleben. Aber Jesus will uns trotzdem einladen, uns von ihm ber\u00fchren zu lassen, damit er uns wandeln und heilen kann. Seine Hingabe und Liebe an die Seinen zeigt sich im Zeichen der Fu\u00dfwaschung und wird am Kreuz vollendet.<\/p>\n<h3>Kyrie-Rufe<\/h3>\n<ul>\n<li>Herr Jesus Christus, du gibst uns in der Fu\u00dfwaschung ein Beispiel des Dienstes und der Hingabe,<br>Herr erbarme dich.<\/li>\n<li>Herr Jesus Christus, du schenkst uns Kraft, deinem Beispiel zu folgen, <br>Christus erbarme dich.<\/li>\n<li>Herr Jesus Christus, du hilfst uns, immer wieder aufzustehen und neu anzufangen, <br>Herr erbarme dich.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Wort Gottes<\/h3>\n<p><strong>1. Lesung aus dem Buch Exodus<\/strong> <br>(aus der \u00dcbersetzung &#8222;Hoffnung f\u00fcr Alle&#8220; Exodus 12,1-14)<\/p>\n<p>In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose und Aaron im Land \u00c4gypten:<br>Dieser Monat soll f\u00fcr euch von nun an der erste Monat des Jahres sein. <br>Richtet den Israeliten aus: Am 10. Tag dieses Monats soll jeder f\u00fcr seine Familie ein Lamm ausw\u00e4hlen. Wenn eine Familie zu klein ist, um ein ganzes Lamm zu essen, soll sie sich mit ihren n\u00e4chsten Nachbarn zusammentun. Teilt es euch so ein, dass genug Fleisch f\u00fcr alle da ist, aber auch nichts davon \u00fcbrig bleibt. Sucht einj\u00e4hrige, m\u00e4nnliche Tiere ohne Fehler aus; es k\u00f6nnen Schafe oder Ziegen sein.<\/p>\n<p>Bis zum 14. Tag des ersten Monats m\u00fcsst ihr sie gesondert halten. Dann sollen alle, die zur Gemeinschaft der Israeliten geh\u00f6ren, die ausgew\u00e4hlten L\u00e4mmer in der Abendd\u00e4mmerung schlachten. Sie sollen etwas vom Blut der Tiere in einer Schale auffangen und es an die Pfosten und den oberen T\u00fcrbalken der H\u00e4user streichen, in denen sie das Lamm essen. Noch in derselben Nacht m\u00fcssen sie das Fleisch \u00fcber dem Feuer braten. Dazu sollen sie bittere Kr\u00e4uter essen und Brot, das ohne Sauerteig gebacken ist. Ihr d\u00fcrft das Fleisch nicht roh oder gekocht verzehren; es muss \u00fcber dem Feuer gebraten sein&#8230;&nbsp;Lasst nichts bis zum n\u00e4chsten Morgen \u00fcbrig, sondern verbrennt das restliche Fleisch!&nbsp;<\/p>\n<p>Beeilt euch beim Essen! Ihr sollt f\u00fcr die Reise angezogen sein, Schuhe tragen und eure Wanderst\u00f6cke in der Hand halten. So feiert ihr das Paschafest \u2013 ein Fest f\u00fcr mich, den Herrn.<\/p>\n<p>In dieser Nacht werde ich durch \u00c4gypten gehen (\u2026) Das Blut an den T\u00fcrpfosten eurer H\u00e4user aber wird ein Zeichen sein, das euch sch\u00fctzt. Wenn ich das Blut sehe, will ich euch verschonen\u2026 an euch wird das Unheil vor\u00fcbergehen. Das sollt ihr niemals vergessen! Darum feiert jedes Jahr an diesem Tag ein Fest f\u00fcr mich, den Herrn! Dies gilt jetzt und f\u00fcr alle kommenden Generationen.<\/p>\n<p><strong>2. Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth<br><\/strong>(aus der \u00dcbersetzung \u201eHoffnung f\u00fcr alle\u201c 1. Korintherbrief 11,23-26)<strong><br><\/strong><\/p>\n<p>Denn Folgendes habe ich vom Herrn empfangen und euch \u00fcberliefert:<br>In der Nacht in der unser Herr Jesus verraten wurde, nahm er ein Brot,<br>dankte Gott daf\u00fcr, brach es in St\u00fccke, und sprach:<br>\u201eDas ist mein Leib, der f\u00fcr euch hingegeben wird.<br>Feiert dieses Mahl immer wieder und denkt daran,<br>was ich f\u00fcr euch getan habe, sooft ihr dieses Brot esst.\u201c<\/p>\n<p>Ebenso nahm er nach dem Essen den Kelch mit Wein,<br>reichte ihn seinen J\u00fcngern und sprach:<br>\u201eDieser Kelch ist der neue Bund zwischen Gott und euch,<br>der durch mein Blut besiegelt wird.<br>Sooft ihr aus diesem Kelch trinkt, denkt an mich,<br>und an das, was ich f\u00fcr euch getan habe.\u201c<\/p>\n<p>Denn jedes Mal, wenn ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verk\u00fcndet ihr,<br>was der Herr durch seinen Tod f\u00fcr uns getan hat,<br>bis er kommt.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Evangelium nach Johannes 13,1-15<\/strong><\/p>\n<p>Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hin\u00fcberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung. <br>Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern. <br>Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zur\u00fcckkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umg\u00fcrtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Sch\u00fcssel und begann, den J\u00fcngern die F\u00fc\u00dfe zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umg\u00fcrtet war. <br>Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die F\u00fc\u00dfe waschen? Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch sp\u00e4ter wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die F\u00fc\u00dfe waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine F\u00fc\u00dfe, sondern auch die H\u00e4nde und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die F\u00fc\u00dfe zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste n\u00e4mlich, wer ihn ausliefern w\u00fcrde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. <br>Als er ihnen die F\u00fc\u00dfe gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die F\u00fc\u00dfe gewaschen habe, dann m\u00fcsst auch ihr einander die F\u00fc\u00dfe waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.<\/p>\n<h3>Allgemeines Gebet &#8211; F\u00fcrbitten<\/h3>\n<p>VorbeterIn: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben.<br>Wir bitten dich:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr alle, die in dieser schwierigen Zeit Angst um ihre wirtschaftliche Situation haben: lass sie Wegbegleiter finden und Unterst\u00fctzung in ihren materiellen und psychischen N\u00f6ten.<br>Alle: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben<\/li>\n<li>F\u00fcr alle deren Pl\u00e4ne jetzt durchkreuzt sind, deren berufliche Ziele stillstehen und deren Feste nicht stattfinden k\u00f6nnen. Schenke ihnen Geduld, Zuversicht und tatkr\u00e4ftige Hilfe von anderen.&nbsp;<br>Alle: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben<\/li>\n<li>F\u00fcr alle Kranken: schenke ihnen gute \u00e4rztliche Betreuung und Begleitung und durch unser gemeinsames Gebet Hoffnung und Zuversicht f\u00fcr ihre Genesung.<br>Alle: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben<\/li>\n<li>F\u00fcr alle hungernden, ausgebeuteten und gefolterten Menschen: Lass uns nicht m\u00fcde werden f\u00fcr mehr Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt einzutreten.<br>Alle: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben<\/li>\n<li>F\u00fcr alle, die um liebe Menschen trauern, die von uns gegangen sind. Tr\u00f6ste die Trauernden und schenke ihnen Lichtblicke in der Dunkelheit. Schenke den Toten Frieden und Freude in deinem Reich.<br>Alle: Herr, du hast dich aus Liebe ganz f\u00fcr uns hingegeben<\/li>\n<\/ul>\n<p>VorbeterIn: All dies, Herr, erbitten und erhoffen wir von deiner Barmherzigkeit, durch Christus unseren Herrn und Bruder, AMEN.<\/p>\n<h3>Meditation<\/h3>\n<p>auferstehen<br>einmal mehr aufstehen<br>als zu Boden gehen<br>einmal mehr die Angst besiegen<\/p>\n<p>einmal mehr hoffen<br>als entt\u00e4uscht werden<br>einmal mehr Vertrauen wagen<\/p>\n<p>einmal mehr zur\u00fcckkehren<br>als fortgehen<br>einmal mehr den Stolz \u00fcberwinden<\/p>\n<p>einmal mehr lachen<br>als weinen<br>einmal mehr von vorn beginnen<br>auferstehen<\/p>\n<h3>Segensgebet<\/h3>\n<p>Der Herr segne uns und beh\u00fcte uns. Der Herr lasse sein Angesicht \u00fcber uns leuchten.<br>Der Herr wende uns sein Angesicht zu und schenke uns seinen Frieden.<br>So segne und beh\u00fcte uns Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.<\/p>\n<h3>Miteinander essen und feiern<\/h3>\n<p>Dieser Gottesdienst kann mit einer einfachen Mahlzeit weitergef\u00fchrt werden. Neben Brot und Wein k\u00f6nnen auch andere einfache Speisen vorbereitet werden.<\/p>\n<h3>\u00d6lberstunde<\/h3>\n<p>Wachet und betet! Nach dem Abendmahl geht Jesus in den Garten Gethsemaniund betet. Auch wir sind eingeladen, mit ihm zu wachen und zu beten. Wenn es die Zeit und der Ort erlauben, kann ein stilles Gebet im Haus gehalten werden.&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Text f\u00fcr eine Andacht ist unter <a href=\"https:\/\/www.netzwerk-gottesdienst.at\">www.netzwerk-gottesdienst.at<\/a> zu finden<\/p>\n<p>Auch eine Kerze\/Laterne k\u00f6nnte in das Fenster gestellt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung Wo Menschen im Namen Jesu versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. Er schenkt seine Gegenwart im Wort Gottes, teilt sich uns mit und verwandelt unseren Alltag mit all seinen Sorgen, \u00c4ngsten, Hoffnungen und Freuden in ein Leben in F\u00fclle. 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