Am 13. und 14. Juni haben 59 junge Menschen in Gersthof ihre Firmung gefeiert.
Die Kirche haben Jugendliche und einige Eltern selbst dekoriert — ein selbst gebauter Wegweiser, eine selbst gebaute Türschwelle, und vor dem Hochaltar ein Mobile aus Schuhen als Symbol für den ersten Schritt, den Aufbruch.
Es war keine Feier zum Zuschauen. Die Eltern haben gemeinsam ein Gebet gesprochen. Tino hat die Musik so gestaltet, dass die ganze Kirche mitgesungen hat. Als alle 59 gefirmt waren, sang das Team gemeinsam mit den Eltern „Count on Me“ — für die Neugefirmten. Und am Ende: „(Ein Hoch) auf uns“ (Andreas Bourani).
Der Moment, der bleibt: Jede und jeder einzeln. Vom Eingang durch den Mittelgang, durch die Türschwelle — und erst dann, gemeinsam mit der Patin oder dem Paten, zu Sigi Kettner, dem Firmspender. 59 Mal. Jedes Mal ein eigener Moment. Eine Mutter hat danach geschrieben: „Schade, dass man nur einmal gefirmt werden kann.“
Zur Vollständigkeit: Die Folien am Samstag waren teilweise die falschen, am Sonntag hat die Liveübertragung gestreikt, und das Schuhmobile fiel Samstagabend vom Hochaltar — und blieb am Boden. Das Thema „Nicht perfekt. Aber bereit.“ war also nicht nur Programm.
Ein herzliches Dankeschön an Tino, die jugendlichen Firmleiter:innen, P. Martin, alle Familien, Patinnen und Paten — und an die Jugendlichen, die diese Feiern mitgestaltet, dekoriert und getragen haben.
Und an die Pfarrangehörigen, die dabei waren: Es war schön, euch zu sehen.
Arthur

